2. Oktober 2017

Bildungswege

Bildungswege

Bildungswege in Hessen – Was kommt nach der Grundschule?Frage Abküzrungen

Die Übersicht der Bildungsgänge aus dem „ebh Elternbrief Nr. 105“ zeigt sehr gut, welche Bildungsgänge man nach der Grundschule besuchen kann. Aus diesem Grund stellen wir diese Grafik auf unserer Homepage zur Verfügung, um auch ein bisschen von der Unsicherheit zu nehmen – wie geht es weiter, wenn mein Kind auf dem Hauptschul-, Realschul- oder Gymnasialzweig ist?

Abschluss – wie geht es weiter?

Im dem oben genannten Elternbrief ist auch ein Artikel von Frau Natalie Pawlik mit dem Einleitungstext: „Ihr Kind steht kurz vor dem Ablschluss und weiß noch nicht was danach kommen soll ? Kann man mit Realschulabschluss nur in die Lehre? Muss man nach dem Abitur studieren?“

Auf dem Bildungsserver Hessen stehen weitere Informationen zur Verfügung, die bei der Wahl des richtigen Bildungsganges bzw. dem Aufzeigen der vielfältigen Bildungsmöglichkeiten für Ihr Kind in Hessen zur Verfügung stehen.

Bildungsgänge Schulübergang

Quelle: Staatliches Schulamt Kassel

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf der Seite ELTERNKOMPASS.

„Bei vielen Eltern, deren Kind bereits studiert oder demnächst studieren möchte, ruft der Begriff Stipendium zahlreiche Fragezeichen hervor: Sind Stipendien nicht nur etwas für „die Anderen“? Bieten sie Chancen für mein Kind? Wann kann man sich wie bewerben? Und wie kann ich meinen Sohn oder meine Tochter frühzeitig bei der Bewerbung um ein Stipendium unterstützen?

Mit dem ELTERNKOMPASS bietet die Stiftung der Deutschen Wirtschaft ab sofort einen neuen kostenfreien Service für Eltern, die sich über die Möglichkeiten eines Stipendiums für ihr Kind informieren möchten. Interessierte Väter und Mütter haben die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen zu Studienstipendien direkt an uns zu wenden, um so mehr über die Möglichkeiten der Begabtenförderung und weiterer Stipendien für ein  Studium zu erfahren. Damit zielen wir darauf, Hemmnisse für eine Bewerbung um ein Stipendium abzubauen, die besonders häufig in nicht-akademischen oder einkommensschwachen Familien vorliegen. Mit Hilfe des neuen kostenfreien Service-Angebots, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, bleibt keine Frage unbeantwortet.